11 September, 2016

Spätsommer


Der Sommer nimmt kein Ende.Seit Wochen kann man mit Genuss zu jeder Zeit draußen sitzen.
Und das genieße ich in vollen Zügen.
Deswegen tut es mir auch kein bisschen Leid ,dieses Jahr den August hier verbracht zu haben.



Mit liebenKollegen bei Flammkuchen und Gin Tonic das Leben genießend.
Unsere guten Erfolge feiernd.


Oder auch gerne mit Mann und Hund  bei einem schönen Glas Wein und gutem Essen.Das Zweisamkeit geniessend.



Und täglich auf Schönwetter Wolken warten.
Dieser Sommer ist ein Sommer wie in meiner Kindheit.Soooschön.

Alles Liebe Euer Sternchen

13 Juni, 2016

It`s bucketing down


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...wie der Engländer sagt,also es regnet wie aus Kübeln.
Die beiden letzten Tage meines Urlaubs sind nun angebrochen.
Urlaub zu Hause ist super,wenn nur nicht der lästige Regen wäre.
Ansonsten habe ich laaaange gefrühstückt,viel Sport getrieben,1 Tag in Friedrichshafen verbracht,lange Spaziergänge mit Hundi bei Wind und Wetter.
Bücher regelrecht verschlungen,die Sonne genossen,wenn sie sich dann mal hinter den Wolken hervorgewagt hat.

Am Mittwoch starte ich wieder durch,in eine kurze Woche.
Und freue mich auf meine Kollegen und hoffentlich interessante Arbeit.

Euer Sternchen

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20 März, 2016

Frühlingsanfang




Am Sonntag (20.03) ist es wieder Zeit und der Frühling kommt zurück nach Deutschland.

7 Gründe warum der Frühling so super ist.
Angrillen!
Eeendlich, die Grillsaison beginnt wieder. Wie haben wir es eigentlich die letzten Monate ohne Grillpartys mit Freunden, Bier auf der Terrasse und die leckeren Köstlichkeiten vom Grill ausgehalten?

Blütezeit
Die Bäume und Blumen fangen wieder an zu Blühen und das ist doch wahrscheinlich die schönste Zeit im Jahr. Wenn an den Kirsch- und Apfelbäumen die schönen weißen und rosafarbenen Blüten zum Vorschein kommen und die Laubbäume mit ihren zartgrünen Blättern die Welt irgendwie ein bisschen bunter machen. 

Der Sommerurlaub rückt näher
Wenn der April erst mal anfängt, kann man den Sommer fast schon riechen. Und damit kommt auch der Sommerurlaub immer näher. Egal ob Party-Urlaub auf Mallorca, Familien-Urlaub in Kroatien oder einfach zu Hause den Sommer auf der Terrasse genießen.
Draußen sitzen
Klar, ins Café oder Restaurant kann man mit Freunden oder der Familie auch im Winter gehen, aber macht das Ganze nicht direkt mehr Spaß, wenn einem dabei noch die warme Frühlingssonne ins Gesicht scheint? 

Feiertage
Ja, im Frühling stehen auch wieder viele Feiertage an: Ostern, Himmelfahrt, 1. Mai und Pfingsten. Wer sich seinen Urlaub passend gelegt hat, kann hier sogar mit wenig Urlaubstagen eine ganze Menge rausholen. 
Frühjahrsputz
Lust haben darauf wahrscheinlich die wenigsten, aber das Gefühl, wenn man erst mal fertig ist mit dem aus- und aufräumen, dem Fensterputzen und Staubwischen ist einmalig. Und mit etwas guter Musik macht das ganze doch direkt viel mehr Spaß.
Sommerzeit
Am Osterwochenende ist es soweit und die Uhr wird wieder eine Stunde vorgestellt. Zwar raubt man uns dadurch auch eine Stunde Schlaf, es ist aber auch endlich wieder länger hell! Man hat das Gefühl, viel mehr vom Tag zu haben und die Laune steigt auch gleich, wenn man nicht erst im Dunklen von der Arbeit nach Hause kommt.

Es grüsst Euer Sternchen

05 März, 2016

Milano ti amo-ein Kurztrip

der Mailänder Dom  pic.www.
Für Genießer bietet die Stadt weit mehr als Shopping und Architektur. Das Essen in Mailand bricht mit dem typischen Klischee von Pasta und Pizza. Eine beliebte Spezialität ist der Risotto Milanese, der mit Safran zubereitet wird.

die beliebte Tram  pic.WWW.

Die Hauptstadt der Lombardei zieht Urlauber aus aller Welt an. Doch Modeshopping ist nicht alles, was Mailand zu bieten hat: Der Dom oder die elegante Galleria Vittorio Emanuele II hinterlassen bleibende Eindrücke.



Neben dem berühmten Dom von Mailand ist die Basilica Sant' Ambrogio das meistbesuchte Gotteshaus der Metropole. Ihr Inneres beeindruckt mit kostbaren Kunstschätzen und den Gebeinen frühchristlicher Märtyrer.


Ein Hauch glanzvoller Zeiten schwebt in den historischen Räumlichkeiten, durch die schon Rossini und Verdi schritten. Ihren Spuren folgt man auf einer Führung durch das Theatermuseum und das Opernhaus

Corso Como: Hier ist Mailand aufregend


Die wohl beliebteste Adresse auf der Corso Como ist die Hausnummer 10. Hier untergebracht ist die Lady Gaga unter den Concept Stores. Auf mehreren Etagen gibt es hier unterschiedliche Läden für Bekleidung, Design und alles, was Begehren auslöst. So pilgerten bereits namhafte Modegurus hier her, um zu sehen, was Carla Sozzani in ihren Regalen hortet. Ein Buchladen rundet das Angebot ab. Was gibt es außerdem? Idylle pur im romantisch gestalteten Gartenlokal.
Neben Lifestyle finden Sie in der Hausnummer 10 eine Galerie, in der wechselnde Ausstellungen präsentiert werden. Von Kleinkunst über Kultur von Weltrang bis hin zur Fotoausstellung ist für jeden etwas dabei. Highlight ist gewiss die jährlich stattfindende Ausstellung Word Press Photo. An die Straße Corso Como schließt sich außerdem die Porta Garibaldi an. Hier beginnt dann das historische Mailand.

Ein schönes WE Euer Sternchen

18 Februar, 2016

Badische Schneckensuppe

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Badische Schneckensuppe
Sie ist eine sehr deftige Angelegenheit. Ihr Ursprung reicht wohl bis ins Mittelalter, da aus dieser Zeit viele Schneckenrezepte stammen. Die Schnecken durften während der Fastenzeit gegessen werden, da sie, so die Bibel, weder Fisch noch Fleisch seien. Das badische Schneckensüpple war ursprünglich ein Arme-Leute-Essen, denn wer nicht genügend Geld hatte, um Fleisch zu kaufen, musste auf das zurückgreifen, was die Natur zu bieten hatte.

Zur Zubereitung werden Schalotten und Knoblauch sowie feingeschnittenes Gemüse wie LauchMöhre und Sellerie in Butter angeschwitzt, denen dann auch die feingehackten Schnecken zugegeben werden. Anschließend wird Brühe angegossen, mit saurer Sahne gebunden sowie mit feingehacktem Kerbel und Weißweinabgeschmeckt.

Gegessen haben wir sie am letztes Wochenende in unserer Lieblingsgaststätte.
Sie,also die Suppe,gibt es nur in der Woche nach Fasching/Fastnacht.
Danke Mira.

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Bis bald,das Wochenende naht mit grossen Schritten
Euer Sternchen

31 Januar, 2016

the new form of living

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www.ikea.de Reihenhäuser von IKEA
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Aus aktuellem Anlass ein Loblied auf das Reihenhaus.
Das Reihenhaus erfreute sich insbesondere in England schon seit Jahrhunderten großer Beliebtheit und gelangte im Rahmen der Gartenstadtbewegung nach Deutschland, beispielsweise unter Ernst May nach Frankfurt. Viele Siedlungen des Neuen Frankfurts waren Reihenhauskolonien, als Besonderheit waren alle Häuser mit einer Frankfurter Küche ausgestattet. Jedoch war nur ein kleiner Teil als Wohneigentum vorgesehen.
Private Reihenhäuser in Reihenhaussiedlungen erfreuten sich besonders in den 1950er und 1960er Jahren großer Beliebtheit, da auf einem relativ kleinen Grundstück ein eigenes Heim errichtet werden konnte. Dieses wies neben den geringeren Herstellungskosten aufgrund einer bzw. beider seitlichen Brandwände auch eine bessere Heizenergiebilanz als ein vergleichbar errichtetes freistehendes Einfamilienhaus auf.
In Deutschland sind Reihenhäuser nach wie vor beliebt; die neuen Bauten greifen auf das Modell des vorindustriellen mehrgeschossigen Bürgerhauses auf kleiner schmaler Grundfläche zurück. Mit der Kritik an der flächenverbrauchenden sogenannten „aufgelockerten Stadt“, insbesondere von Einfamilienhausgebieten, wird die verdichtete Stadt wieder ein Leitbild.

Einen schönen Sonntag wünscht Euer Sternchen

20 Januar, 2016

Streifen oder Blümchen





Iristapete/Velourstapete mit zickzack-Streifen und floralem Ornamentdekor und Bordüren mit Draperie oder Eierstabdekor    

Arnoldsche Tapetenfabrik


Kassel 1789 - 1883



Künstler / Hersteller:unbekannt 
Datierung:1780-1790




Piedmont Papers,"Toujours Paris" Hand printed Scenic, Strassenszenen von Paris
um 1960

In der Art zierte eine Tapete in den 60 er Jahren eine  komplette Wand im Wohnzimmer meiner Eltern.



Prägetapete, mit großflächigem Rautenmotiv in orange, gelb und braun,1970
So eine hübsche Tapete hatten wir lange Zeit im Kinderzimmer von Kind Nummer 1.


Sowie die Fototapete im Wohnzimmer.

Dann kam eine lange Zeit der Rauhfasertapete in allen Farben gestrichen.
In den 80 ern war die Strukturtapete angesagt,gerne weiss Lack gestrichen.



Dann kam der englische Stil in unser  bescheidenes Heim mit Streifen in allen Breiten mit den entsprechenden Bordüren.
Danach mehr mediterranes Terracotta........


Momentan sind Tapeten in Steinoptik angesagt.

Wir haben uns erst einmal für Malervlies weiss gestrichen entschieden.Aber das ist wohl noch nicht das Ende.

Ihren Ursprung hat die Tapete im Orient. Bevor man günstige Papiertapeten benutzte, schmückten die Monarchen ihre Wände vor allem mit großen Wandteppichen. Bis ins 18. Jahrhundert nannte man diese deshalb auch „türkische Tapeten“. Da diese überaus teuer waren, nahmen die französischen Adligen des 15. Jahrhunderts ihre wertvollen Gobelins bei Reisen von Schloss zu Schloss mit. Im Orient kamen dann die preiswerteren Ledertapeten auf, die geprägt und teils vergoldet waren. Diese Wandverkleidungsart wurde erstmals im 11. Jahrhundert in Spanien von den Mauren eingeführt. So wurden schließlich auch Pergamenttapeten immer beliebter. In der Bibliothek des Stiftes Melk in Niederösterreich wurden um 1425 die Wände mit gelben und roten Pergamenttapeten geschmückt. Im 14. Jahrhundertkamen in Italien erstmals Wandbehänge aus Stoff auf.
Im Jahr 1469 wurden dann erstmals Tapezierversuche in einigen Ortschaften am Mittelrhein durchgeführt. Am Christ’s College inCambridge in England findet sich eine schwarz-weiß-Tapete aus dem Jahr 1509, die aus ausgemusterten Dokumenten besteht, deren Rückseite bedruckt wurde. Aus den Jahren 1580 bis 1600 stammen sogenannte Fladerpapiere, die im fränkischen Bad Windsheim in einem historischen Bürgerhaus gefunden wurden. Die Ostindischen Handelskompagnien brachten im 16. Jahrhundert handgemalte chinesische Papiertapeten nach Europa. Nach deren großem Erfolg, begann in England und Frankreich die Herstellung einheimischer Papiertapeten, so dass bereits 1586 erste Papiertapetenmacher bekannt wurden. Der Papiertapetenhersteller Jerome Lanyer erhielt am 1. Mai 1634 von König Karl I. von England den Auftrag, Tapeten mit aufgeklebtem Staub aus gefärbter Wolle herzustellen, der Vorgänger der Velourstapeten.[1]
Bis die Industrie der Kattundruckereien neue Maßstäbe setzte, bedruckte man die Tapeten noch per Hand. Das um 1750 technisch hochstehende Stoffdruckverfahren wurde in England und Frankreich auf das Papier übertragen. In Deutschland gründete Johann Christian Arnold in Kassel im Jahre 1789 die erste größere Tapetendruckerei. Bei den Mustern richtete man sich nach dem jeweiligen Zeitgeschmack.
Der aus dem elsässischen Mülhausen stammende Tapetenfabrikant Jean Zuber (1773–1852) versuchte bereits ab 1790 in der Tapetenfabrik „Nicolas Dolfus & Cie“, in der er angestellt war, mit gravierten Kupferwalzen und zusammengeklebten Papierbahnen Tapeten zu bedrucken. Da sich Papier damals noch nicht wie Stoff in meterlangen Bahnen herstellen ließ und das Papier beim Zusammenkleben immer wieder Falten schlug, war ein gleichmäßiges Bedrucken unmöglich, was Zubers diesbezügliche Versuche somit nutzlos machten. Erfolgreicher war er mit der Methode, die Papierbahnen mit Holzmodeln zu bedrucken. Im Jahr 1795 wurde die Tapetenfabrik in der Zuber arbeitete in „Hartmann, Risler & Cie“ umbenannt. Nach dem Umzug der Fabrik nach Rixheim 1797 wurde sie schließlich unter dem Namen „Zuber & Cie“ bekannt. Zuber et Cie stellte unter anderem so anspruchsvolle Panoramatapeten her, dass die Manufaktur 1834 von König Louis Philippe in die Ehrenlegion aufgenommen wurde. Ein antikes Exemplar dieser Tapete ließJacqueline Kennedy im „Diplomatic Reception Room“ des Weißen Hauses anbringen, ein anderes Exemplar wurde für $ 40,500 auf einer Auktion verkauft und gilt damit als teuerste Tapete der Welt.
Der französische Papiermacher Nicolas-Louis Robert (1761–1828) patentierte 1799 eine „Maschine um Papier von einer sehr großen Ausdehnung zu machen“. Diese endlosen Papierrollen wurden schließlich in der Tapetenherstellung übernommen und ab den 1830er Jahren für die Wohn- und Schlafräume des bürgerlichen Biedermeier unentbehrlich. So konnte dann auch Jean Zubers Verfahren ab etwa 1827 weitergenutzt werden.[2] Die in der Mitte des 19. Jahrhunderts konstruierten Druckmaschinen ermöglichten die Massenanfertigung der Tapeten und führten zum Niedergang der bis dahin existierenden Innenarchitekturkultur, mit der sich zahlreiche Künstler (wie Sonia Delaunay-TerkGeorges RouaultRaoul Dufy und viele andere) ihren Lebensunterhalt aufbesserten. Die Tapetenproduktion wurde ein Zweig der Buntpapierindustrie. Die Tapeten kamen dann in Stücken (Rollen von meist 8,16 m Länge und 47 cm Breite) in den Handel. Man benutzte zur Herstellung das endlose Maschinenpapier von mittlerer bis geringer Qualität, jedoch mit möglichst glatter oder ebener Oberfläche.

Bis bald  euer Sternchen