25 August, 2015

A short Trip nach Meissen

pic.www. Blick auf Meißen mit Burgberg, Dom und Albrechtsburg vom rechten Elbufer aus

Letze Woche hatten wir einen wunderschönen Trip nach Sachsen und Brandenburg gemacht.
Unser Ausgangspunkt war ein hübsches Hotel in Meissen.
Direkt an der Elbe gelegen mit herrlichem Ausblick auf die Albrechtsburg,
und den Dom.
Meissner Dom pic.www

Rathaus pic.www.
Die Erfindung des eurpäischen  Porzellans
Der Alchemist Johann Friedrich Böttger behauptete Anfang des 18. Jahrhunderts, dass er aus wertlosen Materialien Gold herstellen könne. Als das dem sächsischen Kurfürsten August dem Starken in Dresden zugetragen wurde, ließ er Böttger in der Jungfernbasteieinsperren, um ihn Gold herstellen zu lassen. Nach einigen Jahren wurde Johann Friedrich Böttger von Ehrenfried Walther von Tschirnhaus überzeugt, sich an dessen Versuchen zur Herstellung von Porzellan zu beteiligen und begann, Ende September 1707 in der Porzellan-Forschung tätig zu werden.[8]
Die Experimente führten 1708 zur Erfindung des europäischen Porzellans. Vorausgegangen war 1707 die Erfindung von marmorierten Fliesen und des roten Böttgersteinzeugs (Jaspisporzellan), das noch einige Jahrzehnte neben dem Porzellan hergestellt wurde. 1710 patentierte der sächsische Kurfürst August der Starke als Auftraggeber die Herstellung und versuchte, das Verfahren als Geheimnis zu hüten.
Hier wird immer noch das berühmte Meissner Porzellan hergestellt.
Leider unerschwinglich für das Portemonnaie eines Normalbürgers,hach.

Hier gibt es sogar ein Weinanbaugebiet,das nördlichste Deutschlands.
Anmutig schmiegen sich die Weinstöcke in die Hänge über der Elbe.

Von hier aus starten wir in die nähere und weitere Umgebung.
Davon morgen mehr.

Euer Sternchen

16 August, 2015

„Light & Easy“ eine neue Liebe

pic.www.

Obwohl ich das Cover von Mr. Fearnley-Whittingstall (der Name treibt mich in den Wahnsinn!) genauso wenig ansprechend fand wie ihn selbst – irgendwie sprach es zu mir. „Gib mir eine Chance!“ Vielleicht war es Mitleid, das mich trieb, als ich mich entschloss, doch mal einen Blick hinter die müde Fassade zu werfen. Das Ergebnis: Ich habe mich verliebt. In einen Autoren und sein Buch, die beide mit inneren Werten glänzen!

Praktische Ideen für den Leser
Eines gleich vorweg: Light & easy ist gar nicht so leicht, sondern ein echter Brummer. Ein ausgewachsenes Schwergewicht: 1399 Gramm schwer und 415 Seiten stark, mit 180 Rezepten verteilt auf neun, sehr übersichtliche Kapitel: Frühstück, Backen, Suppe, Salat, Fisch, Fleisch, Gemüse, Obst und Süßes. Und alle Gerichte kommen, wie der Untertitel schon verrät, ganz ohne Weizen und Milchprodukte daher.
Kleine Icons weisen darauf hin, ob ein Rezept sich besonders schnell, also in  maximal 20 Minuten, zubereiten lässt, vegan ist oder veganisiert werden kann, und ob es sich zum Mitnehmen eignet. Sehr clever!
Wirklich Alternativen?
Schon beim Blättern durch die von Simon Wheeler wundervoll fotografierten Kreationen kommt mir ein fantastischer Gedanke: Könnte dies das erste Buch sein, das mir, einer Laktose-Intoleranten, tatsächlich Alternativen bietet, ohne sich dabei auf Unmengen von Soja zu stützen, wie es die meisten Allergiker-Kochbücher tun?
Finde ich hier Rezepte ohne Weizenmehl, die nicht nur gut schmecken, sondern auch tatsächlich funktionieren? Ich leide nicht an Zöliakie, aber wie Hugh (zu Gunsten meines Seelenheils benutze ich jetzt nur noch den Vornamen) in seinem Vorwort ganz richtig erklärt, gibt es immer mehr Menschen, denen der moderne, stark verarbeitete und nährstoffarme Weizen leichte bis akute Verdauungsbeschwerden bereitet. Halloho!
kochbuch-light-easy-hugh-fearnley-whittingstall-river-cottage-inside-valentinas
Her mit den Engländern
Die Antwort: Ja. Ein britischer Milchbubi hat meine wildesten Küchenphantasien in Erfüllung gehen lassen – und mich beinahe um den Verstand gebracht: Womit soll ich nur anfangen? Mit selbstgemachtem Knuspermüsli? Einem leckeren Smoothie? Ich entscheide mich für die Kürbiskern-Pfannkuchen aus Buchweizenmehl. Was soll ich sagen? Schnell, einfach, luftig, locker. Darüber etwas Agavendicksaft – ein Traum!
Als nächstes mache ich mich über die Süßkartoffelrösti her, die ebenfalls perfekt funktionieren. Einzig der Geschmack lässt etwas zu wünschen übrig. Nicht, weil sie nicht lecker waren, das waren sie durchaus! Aber irgendwie hatte ich mir was Aufregenderes vorgestellt. Aber das liegt dann wohl im Auge des Betrachters bzw. am Gaumen des Genießers.
Eine kulinarische Sommeraffäre
Es folgen köstliche Brote, warme und herrlich erfrischende kalte Suppen, wunderbare Salate – die Kombination Spinat-Avocado-Erdbeere mit Honig-Zitronen-Dressing ist definitiv eine kulinarische Sommeraffäre wert! Weiter gehts mit Fisch- und Fleischgerichten, die sehr simpel in der  Zubereitung und geschmacklich genial zusammengestellt sind. Lust auf Bloody-Mary-Steak? Nein, das Rind war nicht besoffen, sondern badet in einer feurigen (nicht-alkoholischen) Sauce nebst milder Avocado. Was für eine Kombi!
Die Desserts sind eine Mischung aus latent wuchtig, wie etwa die Ultra-Schoko-Brownies, bis erfrischend-leicht, wie der Mandel-Reispudding mit Zitrone und Lorbeer – mein Favorit und eine fantastische Alternative zu ollem Milchreis mit Kirschen.
Alle Rezepte in „Light & Easy“ werden dem Titel gerecht, sind leicht und schnell zubereitet – einzig die Backzeit dauert etwas, aber das liegt ja in der Natur der Sache. Die Zutaten sind simpel und überall problemlos erhältlich – die Zusammenstellung der Aromen ist es, die für das Salz in der Suppe sorgt und aus jedem Gericht eine geschmackliche Offenbarung macht.
Einzig die Portionsgrößen ließen mich an manchen (wenigen) Stellen etwas zweifeln: Sind Hugh und seine Familie nie hungrig? Bei mir wären jedenfalls bei manchen Gerichten keine vier Personen satt geworden. Aber davon abgesehen wird dieses Buch nicht so schnell im Bücherregal verstauben. Der Sommer fängt gerade erst an, und meine To-Cook-Liste ist lang: 
Hier im Buch ist die Sammlung vieler toller Rezepte mit gesunden Zutaten und hochwertigen Ölen.
Fantastische Köstlichkeiten wie:
-Buchweizen Knuspermüsli
-Ananas mit Rohrzucker uns Piment
-Apfel mit Basilikum und Pinienkernen
-Kürbiskern-Pfannkuchen
-Haferkekse mit Mohn
-Früchtebrot
-Süßkartoffelrösti
-Buchweizen Mandel Scones
-Farinata.........besser als jede Pizza
-Spinatwraps
-Körnerriegel mit Chili und Rosmarin
-Erbsen-Spinat-Suppe
-Brühe mit Kartoffeln, Erbsen und Kräutern
-Steckrübensuppe mit Speck
-Geschmorte Auberginen Tomaten Suppe
-Blumenkohl, Rohschinken und Balsamico-Dressing
-Zucchini mit Fenchel und Erdnussdressing
-Kürbis-Kohl-Karotten-Salat

-Kicherebsensalat mit Avocado-“Mayo“
-Räuchermakrelen-Tatar........plötzlich liebe ich Makrelen
-Fischoritzo mit Dicken Bohnen
-Marokkanischer Backfisch
-Pastinaken,Choritzo,Grünkohl und Linsen
-Langsam geschmortes Rindfleisch Thai-Art
-Lamm-Cashew-Curry
-Huhn mit Linsen und Rosmarin
-Kaltes Huhn, Sardellen und Eier
-Kapern-Oliven-Pesto
-Linsen mit geschmortem Rosenkohl
-Geschmorte Auberginen mit süßsauren Tomaten
-Geröstete Karotten mit Möhren
-Rhabarber-Rosen-Sorbet
-Pfirsich-Orangen-Sorbet
-Pfirsich mit Streuseln

-Castagnaccio
-Polentakuchen mit Heidelbeeren
-Haselnuss-Schokoladenkuchen
und ,und ,und.....

Momentan gibt es bei mir jeden Tag Hugh....vor allem nach der Stoffwechselkur hat er super Rezpte ohne Weizen und Milchprodukte.
Grüsse aus dem nicht mehr so heissen Süden Euer Sternchen

09 August, 2015

Die Stoffwechselkur




Anfang Juli habe ich mit der 21Tage Stoffwechselkur begonnen.Genau genommen an meinen 59.Geburtstag.Ups jetzt ist raus!
Relativ spontan über mein Fitnessstudio und inspiriert von einer Bekannten, die damit enorm abgenommen hatte.
Enorm abnehmen wollte ich gar nicht; mich störten nur die Fettröllchen um den Bauch herum. Und zwar sehr.

Es reichte also und es musste was passieren.
Es ist nicht so, dass ich wahllos wäre beim Essen - im Gegenteil. Ich kenne mich mit Ernährung und Gesundheit, glaube ich sagen zu dürfen, recht gut aus. Aus Interesse beschäftige ich mich damit schon seit 30Jahren!
Wir essen hauptsächlich natürliche und keine stark verarbeiteten Produkte - viel Salat und Gemüse, aber auch Milchprodukte, Eier, Fisch, Fleisch, Brot.Wenn möglich Bio, regional und immer einfachst zubereitet. Es gibt also einige Gänge im Supermarkt, die ich nie betrete, weil wir davon gar nichts brauchen.
Auch haben wir natürlich schon einige Spezialrichtungen ausprobiert: Green Smoothies, Paleo,Vegetarisch...

Zurück zur Stoffwechselkur. Ich hatte mich dazu entschlossen, die empfohlenen Nahrungsergänzungsmittel zur Kur zu kaufen. Die sind recht teuer, aber ich brauchte das als Druckmittel, um die Kur auch durchzuziehen.
Normalerweise halte ich nichts von solchen Mitteln, vor allem nicht, wenn sie nur aus Chemie bestehen, aber das Lifeplus Pulver enthält auch viele natürliche Vitamine, Mineralstoffe und Kräuter. Dazu kommt ein Fischöl, Antioxidanzien und MSM Schwefel. Und dann auch noch die HCG-Globuli, die dem Körper eine Schwangerschaft vorgaukeln sollen, damit er auch wirklich die Fettdepots anknackt und nicht nur die Muskeln abbaut, wenn dann plötzlich die Kalorienzufuhr gedrosselt wird.
Ja und dann ging es auch schon los. Vorher soll man zwei Tage lang richtig viel essen, damit der Körper nicht gleich den Verbrauch auf noch niedriger regelt. Richtig fettes Zeugs hatten wir aber gar nicht da, so dass diese Tage bei mir relativ normal waren. Irgendwie ging mir das auch gegen den Strich, so extrem zu essen - aber das muss ja jeder auch für sich selbst entscheiden.
Die ersten drei bis fünf Tage waren schwierig! Nicht vor Hunger - der hielt sich tatsächlich in Grenzen, da man zu den Mahlzeiten soviel von den erlaubten Gemüsesorten essen kann, wie man mag. Es war hart vom Kopf her, da man realisiert, dass 21 Tage doch eine recht lange Zeit sind...
Ich hatte auch etwas Kopfschmerzen in diesen ersten Tagen, aber irgendwann waren sie rum und dann ging es aufwärts bzw. langsam abwärts auf der Waage. Insgesamt habe ich ca.6 Kilo abgenommen. Etwas mehr hätte ich mir gewünscht (die Fettröllchen um meine Mitte sind zwar kleiner, aber natürlich noch da), aber obwohl ich keinen einzigen Ausrutscher hatte, ist mehr nicht passiert.
Morgens trinkt man das Pulver, mit etwas Eiweisspulver als Shake.NAse zuhalten und runter damit. Dann gab es Mittags Gemüse und 120gr Protein und abends noch mal. 
Meistens habe ich Mittags einen großen, roten Paprika Salat angemacht mit "Gute Laune Kräutern" von Sonnentor und etwas gutem Balsamico gegessen. Durch die saftigen Paprika merkt man gar nicht, dass kein Öl im Salat ist. Dazu ein Stückchen gedünsteten Fisch oder mageres Fleisch. Und auch das kann man tatsächlich ohne Fett gar kriegen. 
Nach 3 Tagen hatte ich von Fleisch aber schon ziemlich die Nase voll - so viel esse ich sonst gefühlt in einem Monat, auch wenn 120gr pro Portion gar nicht so viel ist.    Überhaupt habe ich nach ein paar Fehlversuchen (Rosenkohl!) einfach nur noch das Gemüse gegessen, was ich auch sonst wirklich gern esse. Dazu gehört z.B. Fenchel (einfach in ein wenig Gemüsebrühe gegart) und Zucchini (genauso wie Fenchel gegart)oder Weisskohl. Dazu dann meistens Burger aus Tatar. Ja, günstig war es nicht, aber alles unheimlich schnell zubereitet.
Nun bin ich in der sogenannten Stabilisierungsphase. Ob das Gewicht hält?
So - das waren meine Erfahrungen mit der Stoffwechselkur.

Grüsse Euer Sternchen

04 Juli, 2015

Ligurien und der Golf der Poeten


Die freundlichen Möwen,waren immer dabei,und warteten auf den Rest unseres Frühstücks.

Im Hintergrund sieht man die einmaligen 1000 Jahre!!alten Häuser.
Die früher als Festung gegen Piraten dienten.
Sie sind wirklich einmalig schön ,alt und so farbenfroh.

Sonne satt haben wir hier im Süden auch.Bis 40 Grad soll es heute werden.
Ein bischen zu viel des Guten.

Liebe Grüsse Euer Sternchen

30 Mai, 2015

Ich bin dann mal weg....


.....über die Alpen ins Land wo die Zitronen blühen...


liebste Grüsse Euer Sternchen

18 Mai, 2015

Nachgekocht Vanillekarotten und persischer Reis




Für die Vanillekarotten (inspiriert von der Seelenschmeichelei) braucht ihr als Hauptgang und pro Person:
etwa 5 Karotten (ich verwende orange und violette, möglichst mit Grün)
1 EL natives Olivenöl

1 Messerspitze geriebene Bourbon-Vanille
½ gestrichener TL Kokosblütenzucker, alternativ Ahornsirup
grobkörniges Salz
Und so wird’s gemacht:
Die Karotten waschen,  schälen und den Strunk sowie etwas Grün dabei dran lassen. Evtl. halbieren und in eine backofenfeste Form legen. Darüber kommen 1 EL Olivenöl, 1 Messerspitze geriebene Bourbon-Vanille, 1/2 TL Kokosblütenzucker (oder gegen Ende der Backzeit Ahornsirup) sowie grobkörniges Salz. Alles mit den Händen vermischen und für 20-30 Minuten bei 170 Grad Celsius in den Ofen geben oder bis der gewünschte Biss erreicht ist.

Persischer Reis für 4 Personen oder mehr 
3 Tassen Vulkanreis oder Vollkorn-Basmatireis
1-2 EL natives (geschmacksneutrales) Kokosöl oder Butter, Salz
geriebener Safran
Den Reis in einer Schüssel mit Sieb etwa 5-6mal gründlich waschen, dabei mit der Hand umrühren und das Wasser immer wieder abgießen. Zum Schluss soll das Wasser beim Waschen klar bleiben.
Jetzt 6 Tassen Wasser in einen beschichteten Topf geben, salzen und mit offenem Topf zum Kochen bringen. Wenn das Wasser soweit verkocht ist, dass der Reis an der Oberfläche erscheint, 1-2 EL Kokosöl oder Butter hinzugeben. Den Deckel in ein Küchentuch wickeln, gut auf den Topf setzten und 45 Minuten bei geringerer Hitze (bei mir 4 von 9) dämpfen lassen. 10 Minuten vor Schluss ein kleines Glas mit 1-2 großzügigen Messerspitzen Safran und 3 EL Wasser füllen und unter den Deckel in den Reis stellen. Zum Schluss erst einen Teil des Reises mit dem Safranwasser mischen, etwa eine Tasse voll und danach den gefärbten Reis mit dem restlichen Reis mischen. Das ergibt dann eine unterschiedliche Farbintensität und sieht besonders schön aus.


Karamellisierte Berberitzen und PistazienBerberitzen schmecken süßlich sauer. Die benötigte Zuckermenge hängt vom Saueranteil der Beeren ab. Ihr erhält sie im Orientladen. Im Tiefkühler aufbewahrt erhalten sie ihre tolle Farbe am besten. Berberitzen sind übrigens voller toller Nährstoffe.
3-4 EL gewaschene Berberitzen in einer beschichteten Pfanne mit 1 TL Kokosöl oder Butterund 1/2 Esslöffel (Kokosblüten-) Zucker oder mehr sowie etwas Zimt karamellisieren. Das ganze darf keine Minute dauern, sonst brennen die Berberitzen an.
Einige Pistazien schälen und grob hacken. Beides über dem Safranreis verteilen.


Lecker !
Guten Appetit Euer sternchen

03 Mai, 2015

Weekend in Straßburg




Denkmal für die Dombaumeister

Wasserspeier am Dom

petite France

schnucklige alte Häuser,von Wasser umgeben




im Hotel ein Dom en miniature


Ein Wochenende mit Familie in Straßburg haben wir verbracht.
Wir haben viel gesehn,trotz des anhaltenden Starkregens.

Sehr schön ,ist die  1000jährige Kathedrale.
Drumherum die alten reich verzierten Fachwerkhäuser,wie das Maison Kammerzell,die verwinkelten Gasthäuser und imposanten Paläste,wie das Palais Rohan.
Die erzbischöflich-fürstlichen Gemächer, die heute in nahezu originalgetreuem Zustand zu besichtigen sind, sind immer wieder eine Reise wert.

Genossen haben wir Croisants,den Käse und Wein,und natürlich die
elsäsische Küche mit Gugelhupf und Zwiebelkuchen,
auch ein Gläschen Cremant ist nicht zu verachten.

A bientot euer Sternchen