30 Oktober, 2010

Happy Halloween

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fotos:internet

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Ich wünsche Euch viel Spass !!!


Sabine


28 Oktober, 2010

Neue Jeans!




 Was meint Ihr zu diesen Modellen?
Neue Jeans für alle!!!
Und scharfe Boots dazu!!!!


 Sabine

24 Oktober, 2010

Licht

 










Der Vollmond .














            Licht.
               Am Abend.
                         Die dunkle Jahreszeit beginnt.
                                                                                   

             Ich wünsche Euch einen gemütlichen
             Start in die neue Woche.
                    Sabine                                          
      

21 Oktober, 2010

Die weltbeste Focaccia





....kommt meiner Meinung nach aus Herrn Sternchens Küche.
Gefunden in obigem Kochbuch.
Leider schneller verspeist als fotografiert.
Anbei das Rezept,probiert es aus und lasst es euch schmecken.

Foccacia-Pizzabrot

für 1 Blech:
1kg Mehl
2 Würfel frische Hefe
1 Glas Weißwein
reichlich Olivenöl
feines und grobes Meersalz

°°°Mehl in eine große Schüssel geben und in die Mitte eine Mulde drücken,
Hefe in einem Glas lauwarmen Wasser auflösen und in die Mulde gießen.
Mit etwa die Hälfte des Mehls vermengen und zugedeckt 4 Std.ruhen lassen.

°°°Den Weißwein,1/2 Glas Olivenöl und etwas feines Salz in die Mulde geben und alles gut miteinander verkneten.Es soll ein weicher Teig sein,je nach Bedarf Wasser oder Mehl hinzugeben.
Den Teig zudecken und weitere 3-4 Stunden ruhen lassen.
°°°Ein Backblech gut mit Olivenöl einfetten,den Teig aufs Blech gebn,und noch einmal auf dem Blech gehen lassen.
Dann mit den Fingern Löcher in den teig bohren.
°°°Etwas Wasser und Olivenöl verrühren,über den Focacciateig streichen und grobes Salz drüberstreuen.
°°°Im vorgeheizten Backofen bei 250 °C gut 1/2 Stunde backen,abkühlen lassen und servieren.

Buon appetito.




18 Oktober, 2010

Wege 1










Liebe Leser,
Als Pilger wird man nicht geboren. Die Sehnsucht, der Traum nach der Ferne und der Entschluss aufzubrechen entwickeln sich im Laufe des Lebens, oft in Übergangsphasen, wenn das Alte nicht mehr gilt und das Neue noch unklar ist. Dann eröffnet die Fußreise auf dem Pilgerweg neue Perspektiven.
Der Göppinger Jakobsweg lädt Sie ein, eine kleine Etappe des Wegs zu erproben. Da unser lokaler „Gesundheitstag am Feldweg“ den Anstoß zur Wiederbelebung des Jakobswegs gegeben hatte, ist dieser in Göppingen eine Kombination von Pilgerweg und GesundheitsPfad geworden. Eine Initiativgruppe, deren Mitglieder aus fünf Gesellschafts- und Arbeitsbereichen kommen, gestaltet und entwickelt ihn.
Manche bereits vorhandenen Themenstationen konnten in das Wegkonzept aufgenommen werden. Andere Stationen haben die Akteure neu angelegt. Es gibt Wandervorschläge, Führungen, Treffen, Feste und andere Aktivitäten am Weg. Viele neue Ideen werden diskutiert und warten auf ihre Verwirklichung. Der Weg ist dabei nicht eine neue statische Struktur, sondern ein Prozess an dem wir alle teilnehmen und in dem wir gemeinsam voranschreiten. Er ist noch nicht fertig und wird das hoffentlich nie werden.…
Das Symbol des Jakobswegs ist die Muschel. Weil die Rippen der Muschelschale an Finger erinnern, haben wir die Hand als Symbol, als Hand-Zeichen gewählt: Mit ihr können wir uns die fünf großen Gesundheitsthemen leicht einprägen oder, um im Bild zu bleiben, sie anschaulich be-greifen, er-fassen oder hand-haben.
„Gez.Pilgermuschel.PDF“
Der Daumen steht als erster Finger für das Thema Sport: Das Los-Gehen und Sich-Auf-Den-Weg-Machen kostet Überwindung, aber es ist der erste Schritt zu neuer Beweglichkeit, Ausdauer und Gesundheit. – Entlang dem Göppinger Jakobsweg werden den Wanderern aller Altersgruppen zusätzliche Bewegungsanreize geboten in Gestalt von Trimm-Dich-Pfaden, Balance-Stationen, Bewegungs-Parcours und Kletter-Hindernissen.
Der Zeigefinger weist auf den Glauben: In der Frühzeit ihrer Entwicklung überlebten die Menschen, zum Beispiel auf der Suche nach der nächsten Wasserstelle, nur dann, wenn sie an ihr Ziel glaubten und ihre Vorräte teilten. Auf dem Jakobsweg führen uns gestern wie heute Glaube, Hoffnung und Nächstenliebe auf den „inneren Weg“. Zahlreiche Kirchen und sakrale Stätten legen hiervon seit zahllosen Generationen lebendiges Zeugnis ab.
Der Mittelfinger ist der größte Finger: Er lenkt unseren Blick auf die Natur. In der Bibel heißt es: „Ihr seid Gäste auf Erden“, Und als sterbliche, „vorübergehende“ Bewohner sollen wir die gastliche Erde für unsere Kinder so bewahren und sie so verlassen, wie wir sie angetroffen haben. - „Je reicher die Artenvielfalt, desto stabiler ist das Ökosystem“, so die Über¬schrift des Waldlehrpfads am Jakobsweg. Die Stabilität des Ökosystems Erde sichert nicht nur die Vielfalt z. B. ferner tropischer Regenwälder, sondern ebenso der Artenreichtum unserer Bannwälder, Wiederaufforstungs-Flächen, Alleen, Streuobst- und Blumenwiesen.
Der Ringfinger zeigt an, wie wichtig gesunde Ernährung und Arbeit sind, zusammengefasst un¬ter dem Begriff „Tägliches Brot“. Der Göppinger Jakobsweg führt uns an abgelegenen Dörfern und Weilern vorbei, die sich bis vor kurzem noch fast autark von ihren Feldern und Gärten ernähren konnten und genug Arbeit für alle boten. - Zum Thema „Tägliches Brot“ wünschen wir uns noch mehr Weg-Stationen: Vielleicht fällt Ihnen dazu etwas ein?

Der fünfte Finger führt uns zur Medizin: Wer seinen Körper kennt und weiß, wie man Krankheiten vorbeugen und sie behandeln kann, ist besser gewappnet. Darüber informieren uns auf dem Weg unter anderem Kneipp-Stationen, ein Naturheilkunde-Pfad, Gedächtnis-Parcours, ein Psychiatrie Museum und ein Kräutergarten. Unser Traum: Menschen aus den unterschiedlichen Lebensbereichen gestalten und erwandern diesen Weg gemeinsam, kommen ins Gespräch, wandeln Gegensätze in Toleranz und Kompromisse. „Unterwegs“ lernen sie, alte körperliche Beschwerden zu überwinden und neue Gelassenheit, Kraft und Lebenslust zu gewinnen. Unser Pilgerpfad führt letztlich auch als fruchtbarer Weg nach innen zu persönlicher Entwicklung und seelischer Gesundheit.
Für die Initiative „JakobswegGP / GesundheitsPfad“ Dr. med. Ernst Schumacher



Lange Vorrede,wir machten uns auf den Weg....
anbei die Bilder der 1.Etappe...
vom letzten Wochenende.
Wir werden versuchen ,am Wochenende immer 1 Etappe zu gehen...
und werden Euch gerne mitnehmen.

Herzliche Grüsse
Sabine

16 Oktober, 2010

Mein Wunschzettel im Herbst




Hab heute mal was Neues ausprobiert.
War den ganzen Nachmittag beschäftigt damit.
Doch das macht nichts,es regnet so sehr,nicht
einmal unser Wuschelhund wollte nach draußen.
Und einen digitalen Wunschzettel ausgestellt.
Was wäre wenn ich den Jackpot knacken würde.
Dann wäre Powershoppen angesagt.

Wie gefällt Euch meine Idee ?

Ein wunderbares Wochenende 
Eure Sabine


Nachtrag vom 17.10.2010:
Das könnte ich heute gut gebrauchen.

rainy days





rainy days von sternchen56beret hats enthaltend



13 Oktober, 2010

All die wunderbaren Schätze der Natur








All die wunderbaren Schaetze der Natur sind sind Ihnen gewidmet. Moegen sie Ihnen Liebe und Freude bringen. Dies ist mein Wunsch fuer Sie ...

Heute möchte ich die kunstvollen Dinge vorstellen,die eine ganz 
liebe Kollegin in ihrer Freizeit herstellt.


Sind sie nicht wunderschön?
Zu finden sind sie unter filz und meer-kreativwerkstatt.




Liebe Grüsse Eure Sabine

09 Oktober, 2010

Sardisches Risotto











Die Küche der 2.grössten Mittelmeerinsel genießt in Italien eine Sonderstellung.
Die Eroberer,die übers Meer kamen hinterließen ihre Spuren.
Die  Ureinwohner zogen sich ins Landesinnere zurück und lebten von der Schafzucht.
Pecorino sardo ist ein kräftiger Schafskäse.
der beste Safran kommt aus dem Süden der Insel.
Doch seht selbst ...


Sardisches Risotto
Zutaten für 4 Personen:
800ml Rindfleischbrühe
6 EL Olivenöl
1 kleine Zwiebel,fein gehackt
300g Rinderhack
300g Risottoreis
3EL trockener Rotwein
200g pürierte oder gehackte Tomaten,am Besten San Marzano Tomaten
1g Safranfäden
40g Butter
salz,Pfeffer
60g reiferPecorino ,frisch gerieben

Die Brühe in einem Topf simmern lassen.

In einem grossen Topf mit schwerem Boden das Olivenöl erhitzen und die Zwiebeln weich dünsten.Das gesamte Hackfleisch hineingeben und unter gelegentlichem Rühren braten,
bis es gar ist und Farbe angenommen hat.

Den Reis hinzufügen und 1-2 Minuten rühren,dann den Wein dazugießen und den Alkohol verdampfen lassen.Die Tomaten,den Safran und eine Schöpfkelle Brühe zugeben.
Ständig Rühren und sobald der Reis die Flüssigkeit im Topf fast aufgenommen hat ,die  nächste Kelle Brühe hinzugießen.Auf diese Weise fortfahren bis der Reis nach etwa 15 Minuten gar ist:außen weich,im Kern noch angenehm fest.Den Risotto,der schön saftig sein soll,mit Salz und Pfeffer abschmecken.




Vom Herd nehmen,die Butter unterziehen.Den Risotto mit Pecorino bestreuen und servieren.
 Er hinterlässt ein so wohliges Gefühl ,es ist einfach unbeschreiblich!!!
Das ist zu Zeit mein Lieblingsgericht.
Probierts mal aus,bin gespannt,ob es Euch auch so gut schmeckt.
Sonnige Grüße Eure Sabine







06 Oktober, 2010

Verspätete Wochenendimpressionen


Wie war Euer Wochenende?

Wir waren Spazieren im Schwarzwald ,bei unseren Kindern.
Es war warm und sonnig.Goldener Oktober.
Seit langer Zeit sah ich einen Fliegenpilz,
dann noch einen und noch einen.
Dieser Herbst scheint der Herbst der 
Fliegenpilze zu sein!!!!









Am Sonntag gabs ein üppiges Menü gekocht für unsere 
Freunde.Anregende Gespräche über Gott und die Welt.


Zur Zeit sind meine Tage im Büro lang.
Momentan steht die Kollektionserstellung
für den Winter 2011 an.Mit
vielen Meetings,Anproben und alles was
so dazugehört...

GLG Sabine