24 August, 2014

Besuch eines Waschbärs





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Der Waschbär

Seine ursprüngliche Heimat ist Nordamerika. Doch inzwischen hat der Waschbär auch weite Teile Europas besiedelt. Ende der 1920er Jahre wurde er als Pelztier nach Deutschland geholt und 1934 am hessischen Edersee ausgesetzt. Sein dichtes, langhaariges Fell galt als begehrte Jagdbeute. Auch aus Pelztierzuchtfarmen konnten die etwa katzengroßen Tiere immer wieder entwischen. In den Wäldern fanden sie Futter, Wohnhöhlen und konnten sich durch das Fehlen natürlicher Feinde ungestört vermehren. Seriöse Zahlen darüber, wie viele Tiere heutzutage in Deutschland leben, gibt es nicht. Schätzungen gehen von mehreren Hunderttausend aus.
Einer stand gestern Abend vor meiner Balkontür.Aber der Reihe nach.Es war dunkel.Hund bellt an der Balkontür,wie verrückt.Ich nach dem Lichtschalter  fürs Balkonlicht gesucht.Frau wohnt ja erst seit 3 Wochen im neuen Heim.Ah Licht,ah eine Katze.Nee,nee so sieht doch keine Katze aus.So süss, stand da ein Waschbär am Balkonfenster,siehe oben,genau so sah er aus.Untersuchte ausgiebig den Hundnapf.Wurde dann vom Hund des Hauses erfolgreich in die Flucht geschlagen.Ich liebe meinen neues Heim.
Hab ich schon erwähnt ,dass Eichhörnchenund Fledermäuse in der Eiche wohnen?

Einen schönen Sonntag Wünscht Sternchen






Kommentare:

  1. Nee näää? It das putzig!
    Voll knuffig, das Foto!
    Hab ne schöne Woche!
    LG Britta

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  2. Wenn es selbst den Waschbären draußen zu nass ist und sie ins Haus drängen... dann ist es August (frei nach Ritter Rost: Wenn es regnet oder schneit, ist es Sommer-Urlaubszeit).
    Ohne Schmarrn, jetzt muss ich gleich weiterlesen und herausfinden, wo zu wohnen Du das Glück hast, seit einem Monat.
    Liebe Grüße Sarah

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    1. Wie wahr,wie wahr,es ist nass.Und es tropft in unseren Keller.Die Schuhe schwimmen davon..
      LG sternchen

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